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Erinnerungen aus Asche

Lateinamerikanischer Abschied

Lateinamerikanischer Abschied

Beschreibung

Lateinamerikanischer Abschied

Lateinamerika besteht aus hunderten von Kulturen und Einflüssen, die man natürlich nicht alle unter einen Hut bringen kann, dennoch wollen wir allen Traditionen und Ländern eine Möglichkeit geben, eine passende Zeremonie oder Trauerfeier gemeinsam mit uns zu gestalten. Der Día de los Muertos am 2. November, der Tag der Toten, wird vor allem in Mexiko groß gefeiert. Überall im Land picknicken Menschen zu Ehren ihrer verstorbenen Angehörigen auf den Gräbern. Man isst und feiert zusammen mit den Verstorbenen. Verbindet auf diese Weise den Tod mit dem Leben. Der Tod verliert dabei für eine Weile seinen Schrecken. Man erinnert sich an die Toten, fühlt sich ihnen nahe und nimmt sie für kurze Zeit in die Welt der Lebenden auf. Sie gehören dazu. Sogar der Tisch ist für sie mit eingedeckt. Auch in Peru, Guatemala und Ecuador wird dieser Tag gefeiert. Eine alte Inka-Tradition sei, zu den Gräbern der Verstorbenen zu gehen und mit ihnen symbolisch zu speisen. Aber nicht nur auf den Friedhöfen, auch in den Häusern wird am 2. November eine bestimmte Süßspeise aus Maismehl und Früchten zubereitet. Colada morada heißt sie. Dazu werden verzierte und süß gefüllte Brote in Form von Kinderfiguren gegessen. Sie heißen Guaguas de pan .

Erfahrungen

"Seriös. Kompetent. Einfühlsam. Alle Fragen wurden umgehend beantwortet. Und alle Formalitäten unkompliziert geklärt. Die Trauerzeremonie war bis ins Detail organisiert."

Nisrin Demir

"Es ist schwer einen Bestatter zu finden, der sich einem verstorbenen Vierbeiner annimmt. Von dem ersten Kontakt, über die Einäscherung, bis zum Erinnerungsstück. Vielen Dank."

Vicky Holzapfel

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