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Bestattungen mit Urnenstelen als Denkmal
Urnenstelen bieten nach der Einäscherung eine würdevolle und zeitgemäße Form der Beisetzung. Sie sind als Grabdenkmal konzipiert und ermöglichen es, Urnen oberirdisch beizusetzen, ohne sie in die Erde einzulassen. Urnenstelen können sowohl in Innenbereichen als auch im Außenbereich von Friedhöfen errichtet werden und fügen sich harmonisch in unterschiedliche Umgebungen ein.
Gefertigt werden Urnenstelen aus langlebigen Materialien wie Sandstein, Granit, Marmor, Kalkstein oder Beton. Je nach Ausführung bieten sie Platz für eine einzelne Urne oder für mehrere Urnen und eignen sich damit auch als Familiengrabstätte. Die Urne wird in einer Kammer innerhalb der Stele verwahrt, die anschließend mit einer Steinplatte, einem Gitter oder einer Glasabdeckung verschlossen wird.
Diese Abdeckung kann individuell gestaltet werden und trägt in der Regel den Namen sowie Geburts- und Sterbedaten des verstorbenen Menschen. So entsteht ein klar definierter Ort des Gedenkens, der Ruhe ausstrahlt und dauerhaft erhalten bleibt.
Ein wesentlicher Vorteil von Urnenstelen ist ihr geringer Platzbedarf. In Zeiten knapper Friedhofsflächen stellen sie eine nachhaltige Alternative dar. Zudem sind viele Urnenstelen flexibel versetzbar, sodass bei Bedarf ein Standortwechsel möglich ist.
Urnenstelen verbinden Tradition und Moderne. Sie bieten Angehörigen einen festen, gut erreichbaren Ort der Erinnerung und schaffen zugleich Raum für zukünftige Bestattungen.











